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ASV gewinnt Schlüsselkampf eindrucksvoll

Au. Die ASV-Ringer haben eindrucksvoll bewiesen, dass sie in der Oberliga wettbewerbsfähig sind: Sie konnten den eminent wichtigen und emotionsgeladenen Auswärtskampf beim TSV Burgebrach am Samstag verdient mit 19:16 gewinnen. Beide Mannschaften hatten tief in die Taktikkiste gegriffen, letztlich stachen aber die Auer Trümpfe.

ASV schafft Oberliga-Klassenerhalt

Au. Die ASV-Ringer haben den Klassenerhalt in der Bayerischen Oberliga trotz einer Heimniederlage am letzten Kampftag gegen den Oberliga-Meister SV Johannis Nürnberg II geschafft. Denn Mitkonkurrent TSV Burgebrach verlor beim AC Lichtenfels, und weil die Auer in dieser Saison zwei Siege gegen Burgebrach feiern konnten, entscheidet der direkte Vergleich in der Oberliga-Abschlusstabelle für den ASV Au.

Au. Die ASV-Ringer haben den Klassenerhalt in der Bayerischen Oberliga trotz einer Heimniederlage am letzten Kampftag gegen den Oberliga-Meister SV Johannis Nürnberg II geschafft. Denn Mitkonkurrent TSV Burgebrach verlor beim AC Lichtenfels, und weil die Auer in dieser Saison zwei Siege gegen Burgebrach feiern konnten, entscheidet der direkte Vergleich in der Oberliga-Abschlusstabelle für den ASV Au.

Chancenlos waren zwar die Auer Ringer Michael Schranner (bis 57 Kilo, 0:4-Punktniederlage), Gerhard Linseisen (bis 61 Kilo, 0:4-Punktniederlage), Maxi Widmann (bis 86 Kilo, 0:4-Schulterniederlage) und Martin Soller (bis 75 Kilo, 0:4-Schulterniederlage), auch Hasan Soykan (bis 80 Kilo, 0:1-Punktniederlage) und Alexandros Pilavidis (bis 71 Kilo, 0:3-Punktniederlage) konnten keine Zähler für das ASV-Mannschaftskonto erringen. Rafael Toth konnte im Schwergewicht aber gegen den früheren Bundesligaringer in Reihen der Nürnberger, Felix Polianidis, den Kampf kurz vor Schluss noch drehen und einen 1:0-Punktsieg holen. In überlegener Manier gewann Patrik Szabo (bis 98 Kilo) nach technischer Überlegenheit. Damit ist der Ungar in Auer Diensten einer der erfolgreichsten Oberliga-Ringer der Saison: Szabo hat alle seine 15 Kämpfe gewonnen. Als Bank erwies sich erneut ASV-Ringer Vladi Jakubovics (bis 75 Kilo), der einen 2:0-Punktsieg einfuhr. Für den Höhepunkt im letzten Heimkampf der Saison sorgte Kyrillos Poutakidis (bis 66 Kilo), der einen technischen Fehler seines bis dahin überlegenen Gegners ausnutzte und diesen schultern konnte.
Nach dem Kampf feierten die Ringer bei der Weihnachtsfeier den glücklichen Ausgang einer „sehr sehr schwierigen Saison“, wie ASV-Sprecher Josef Spörer kommentierte.